Umwelt / Natur / Straßenbäume

Eine intakte Umwelt ist die Lebensgrundlage für uns und unsere Kinder. Der Umgang mit der Natur und natürlichen Ressourcen war in der Vergangenheit häufig viel zu sorglos. Deshalb setzen wir uns für den Ausbau und Erhalt von Grünflächen, den Schutz der örtlichen Gewässer und Biotope, sowie eine saubere und schadstoffarme Atemluft ein. Dem Klimawandel müssen wir auch im Bezirk begegnen.

Der Lange Tag der StadtNatur – das Natur-Ereignis Berlins

Berlin hat den Ruf einer grünen und artenreichen Stadt. Dieses Wochenende wird ihr und ihrer Tier- und Pflanzenwelt besondere Beachtung geschenkt- am 05. und 06. Juli ist wieder der „Lange Tag der Stadtnatur“. Ganze 26 Stunden kann die berliner Natur gezeigt, erforscht, erfahren und bewundert werden. Viele Projekte und Entdeckungsreisen für Kinder und Erwachsene ziehen die BerlinerInnen an die frische Luft ins Grüne.

Die vielen Parks und Gärten werden mit ihren Tier- und Pflanzenwelten einmal besonders unter die Lupe genommen, und bekommen so endlich die ihr zustehende Aufmerksamkeit. Die Stiftung Naturschutz organisiert die Veranstaltung dieses Jahr das zweite Mal. Wie groß das Bedürfnis an einem Naturwochenende in Berlin ist, zeigt das mit 450 Veranstaltungen riesengroße Programm. In allen Bezirken gibt es unterschiedlichste Angebote, die z.B. auch sportliche Aktivitäten mit einschließen, und so für Jede und Jeden ein passendes Highlight in der Stadtnatur bereit halten.

Eine Übersicht über das komplette Programm gibt es unter: www.langertagderstadtnatur.de

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Rot-Rot hält an Baumfällverordnung fest

Baumschutz ist Klimaschutz. Doch die Rot-Rote Koaliton macht aus der einst ökologisch vorbildlichen Berliner Baumschutzverordnung eine Baumfällverordnung. Im heutigen Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr lehnte sie ein bündnisgrünes Antragspaket zum Baumschutz ab. Darunter ein Antrag, die Baumschutzverordnung so zu ändern, dass sie dem Bundesnaturschutzgesetz gerecht wird. Darin wird das Prinzip des ökologischen Ausgleichs festgelegt. Danach ist der Ausgleich erfolgt, wenn die Funktionen des Naturhaushaltes wieder hergestellt ist.

In der vorliegenden Baumschutzverordnung hat der Senat jedoch die Pflicht dramatisch eingeschränkt, für gefällte Bäume neue Bäume zu pflanzen. Diese Änderungen sind ohne die Beteiligung der Umweltverbände beschlossen worden. Fachliche Einwände wurden ignoriert. Lesen sie hier weiter!

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Keine dichten Rußwolken aus dicken Dienstwagen

Seit der Klimawandel in aller Munde angekommen ist, und wir alle uns dazu aufgerufen sehen, unseren Beitrag zur Minderung von CO2-Emissionen zu leisten, warten wir auf das gute Beispiel des Bezirksamtes von Marzahn-Hellersdorf mit seiner Fahrzeugflotte.

Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen in der BVV Marzahn-Hellersdorf fragt nach dem Sinn von großen Spritschluckern und fordert die Bezirksbürgermeisterin auf gemäß den Vorgaben des Senats auf einen Wagen der oberen Mittelklasse zu verzichten und ein Modell zu wählen, dessen Größe die CO2-Emissionsgrenze von 130 Gramm pro Kilometer unterschreitet. Mit Sorge betrachten wir ebenfalls eine Fahrzeugflotte, die immer noch nicht die Vorgaben der Umweltzone einhält, die den Berliner BürgerInnen eine Menge Verwaltungsaufwand beschert hat. Denn was an Luftreinhaltung für die Innenstadtbezirke gilt, sollte auch den EinwohnerInnen von Marzahn-Hellersdorf nicht vorenthalten werden.

Die “Stinker” sollten auch in den Reihen der Bezirksflotte der Vergangenheit angehören. Und die saubersten Fahrten sind diejenigen, die man ganz einfach einspart, für saubere Luft im Bezirk und den Geldbeutel der geplagten Bezirksfinanzen.

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