Mahlsdorf

Eine früheste Urkunde von 1345 erwähnt Malterstorp, das als Straßendorf gegründet wurde und sich zu einem großen Siedlungsgebiet entwickelt hat. Hier finden sie aktuelle Informationen zu Mahlsdorf. Uns beschäftigen die Schaffung von Grundschulplätzen für jedes Kind, die Verkehrslösung Mahlsdorf, barrierefreie Gehwege, fehlende Straßenbäume und vieles mehr. Kommen sie mit ihrem Anliegen auch gern mal persönlich bei unserem Stammtisch Mahlsdorf-Kaulsdorf vorbei. Informationen dazu finden sie auch auf Twitter sowie unserem Telegram-Kanal.

Bauplanungen in Mahlsdorf: Leitbild zur Stadtentwicklung fehlt

In den letzten Jahrzehnten wurde das Ortsbild von Mahlsdorf stark vernachlässigt. Die vorhandenen Mittel flossen auch aus politischen Gründen in die Großsiedlung. Jetzt haben viele Investoren den Kern von Mahlsdorf als ein lukratives Pflaster entdeckt. Die Planer von der Stadtentwicklung freut dies, sehen sie doch Möglichkeiten, den Ortskern zu entwickeln. Dies ist mit den geringen staatlichen Geldern so nicht möglich.

Zunächst hörte man von einem Interessenten, der einen EDEKA – Discounter (an der B1/5) mit verschiedenen Fachmärkten und eine Zoohandlung (in der Nachbarschaft des ehemaligen Bauernhauses Bausdorf gegenüber der Kirche) errichten wollte. Nördlich soll Wohnbebauung anschließen. Die Konkurrenz schläft nicht! Also folgte kurz darauf das Projekt von REWE, die Kaufhalle am S-Bahnhof abzureißen und dort etwas Neues zu errichten. Nicht genug. Nun meldete sich auch noch der Discounter LIDL und will seinen Markt am Kreisverkehr errichten. Man hört, dass Aufkäufer mit Geldkoffern zu Grundstückseigentümern kommen.

Nach den Erfahrungen der letzten Jahre sind Mahlsdorferinnen und Mahlsdorfer misstrauisch geworden, ob sie nach den geplanten Maßnahmen ihren Ort noch wiedererkennen. Der bisher größte stadtentwicklungspolitische Fehler war der Roller-Obi-Komplex. Hier hat man gleich mehrere gravierende Fehler begangen. Das Ortsbild von Mahlsdorf wurde massiv beeinträchtigt, zugesagte Leistungen für den Ort wurden nicht erbracht und der Verkehr auf der Hönower Straße hat sich dadurch weiter verdichtet.

Jetzt wird durch den Bezirk ein neues Verfahren angewandt, um eine stärkere Bürgerbeteiligung bei der Ortsplanung zu erreichen. Eine Akteursrunde wurde eingerichtet. Auf den Seiten des Bezirksamtes heißt es dazu: „Die Akteursrunde ist ein Instrument der modernen Stadtentwicklung mit intensiver Beteiligung und Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger an einer nachhaltigen Entwicklung der Städte“.
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Stimmenzuwachs auf allen Ebenen!


Nach langem und intensivem Wahlkampf, fand am vergangenen Sonntag die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus und den zwölf Berliner Bezirksverordnetenversammlungen statt.

In Marzahn-Hellersdorf konnten die BündnisGrünen erfreulicherweise auf allen Ebenen Stimmenzuwächse verzeichnen. So konnte der Zweitstimmenanteil im Vergleich zur letzten Berlin-Wahl, in Marzahn-Hellersdorf von 4,3% auf 5,6% gesteigert werden. weiterlesen »

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Einsteigen in Springpfuhl, Mahlsdorf und Karlshorst

Gut angebunden mit den Regionalbahn-Haltepunkten im Osten

Der Regionalbahnhof in Karlshorst mit seiner großen verkehrlichen Bedeutung für den Berliner Osten muss langftistig erhalten bleiben. Mit dem künftigen Flughafenexpresszüge und den dort verkehrenden Regionalzügen erhält er eine wichtige zusätliche Erschließungsfunktion und gewinnt mit den Richtung Hohenschönhausen und Lichtenberg verkehrenden Straßenbahnlinien zusätzlich an Bedeutung.

Mit einem neuen Regionalbahnhalt am S-Bhf Springpfuhl wollen BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN eine ÖPNV-Verbindung in den Südosten Berlins und zum Flughaben Schönefeld schaffen. weiterlesen »

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Kieztour mit dem ADFC

Am 28. August fand die Kieztour vom ADFC durch den ganzen Bezirk mit dem Rad statt. Durch grüne Landschaften ging es vom Alice-Salomon-Platz in Helle-Mitte über Kaulsdorf, Mahlsdorf und Biesdorf hoch nach Alt-Marzahn. Bernadette Kern, Spitzenkandidatin für die BVV, und Stefan Ziller, Direktkandidat für Biesdorf und Springpfuhl waren mit dabei. “Wir unterstützen das Anliegen des ADFC die Fahrradverkehsinfrastruktur in Marzahn-Hellersdorf weiter auszubauen und wollen uns auch in der kommenden Legislaturperiode weiter dafür einsetzen”, betont Bernadette Kern.

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Ein Spielplatz für Mahlsdorf

Für ein familiengerechtes Berlin machen wir uns stark – und wurden über “Da müssen wir ran!” darauf hingewiesen, dass es in Mahlsdorf-Nord keine Spielplätze gibt. Kein Ort sich auszutoben für die Kinder, kein Treffpunkt, an dem Eltern andere Eltern kennenlernen können. Der Spielplatz fehlt auch als Ort der Begegnung in einer Gegend von Berlin, in die immer mehr junge Familien ziehen. Das kann selbst ein eigener kleiner Garten nicht ausgleichen.

Renate Künast und der grüne Direktkandidat vor Ort, Christoph Huhn, haben den Aufgabensteller Christian Heistermann und seine Familie in Mahlsdorf besucht, sich durch das Wohnviertel führen lassen und mögliche Standorte für Spielplätze angeschaut. In einem ersten Schritt wird Direktkandidat Christoph Huhn das Anliegen nun in die BVV tragen.

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