Gesundheit / Soziales

Der demografische Wandel macht vor unserem Bezirk nicht halt – dies ist für uns Chance und Herausforderung zugleich. Wie wollen die notwendigen Veränderungen mitgestalten und die Infrastruktur in Marzahn-Hellersdorf so weiterentwickeln, dass der Bezirk langfristig ein guter Ort zum Älterwerden bleibt. Gesundheit verstehen wir ganzheitlich. Dazu gehört neben gesunden Essen, ausreichend Bewegung, vielfältige Sportgelegenheiten, Gesundheit am Arbeitsplatz, eine schadstoff- und lärmfreie Umgebung und eine gute medizinische Versorgung.

Politik in Zeiten von Corona

Gerade jetzt zeigt sich, dass politisches Handeln trotz Corona unbedingt weiter gehen muss. Grenzen werden auf unbestimmte Zeit geschlossen und auf schlecht bezahlten Berufen lastet die größte Verantwortung.

Es ist wichtig, dass wir für die Care-Berufe langfristig bessere Arbeitsbedingungen schaffen. Und es ist wichtig, dass wir weiter gegen Nationalismus kämpfen. Nicht nur heute am internationalen Aktionstag gegen Rassismus, sondern jeden Tag.

Lasst uns gemeinsam die digitalen Lösungen nutzen und weiter für unsere Werte einstehen. Lasst uns gemeinsam Mut bewahren in einer Zeit, in der wir nicht wissen was morgen kommt. Lasst unsere Solidarität und die Vielfalt siegen.

Nutzt eure sozialen Medien, damit eure Stimmen laut sind. Führt vermehrt Gespräche in der Familie. Politik kann jetzt auch digital geschehen.

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Wir sagen DANKE!

Die Corona-Krise ist eine Belastung für die ganze Gesellschaft, im Besonderen jedoch für Menschen in Care-Berufen.

Was wäre unsere Gesellschaft, nicht nur in der Zeit von Corona, ohne Pflegekräfte? Sie arbeiten bis zur Erschöpfung und werden dennoch schlecht bezahlt. Der Vorschlag, den Zugang ausländischer Fachkräfte in Care-Berufen zu erleichtern, kommt zu spät.

Deshalb fordern wir: Die kurzfristige Bekämpfung der Krise muss mit dem langfristigen Versprechen einhergehen, dass sich für die, die gerade die größte Last schultern, endlich was ändert.
Augenblicklich bleibt uns nur, DANKE zu sagen und die Online-Petition zu zeichnen.

zur Online-Petition

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Nachbarschaftshilfe in Zeiten des Corona-Virus

Das Coronavirus und die Schutzmaßnahmen zur Eindämmung stellen uns alle vor Herausforderungen. Menschen, die zur Risikogruppe gehören, verdienen jedoch unser aller Rücksicht.

Wir werden vorläufig alle Treffen absagen und bieten Telefon- und Online-Angebote an, welche auf unserer Webseite einzusehen sind.

Auf der Internetseite des Bezirksamtes werden aktuelle Informationen zu Corona und der Verwaltungsarbeit im Bezirk veröffentlicht: https://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.907005.php

Wie kann geholfen werden?
Der Kreisverband Tempelhof-Schöneberg hat eine Vorlage erstellt, mit der im Wohnhaus oder der Nachbarschaft erfragt werden kann, ob ein Mensch aus der Risikogruppe Unterstützung beim Kauf von Medikamenten und Lebensmitteln benötigt. Gerade diese Menschen verdienen unsere Mithilfe zurzeit besonders.
https://gruene-ts.de/aushang-nachbarschaftshilfe/

Wo informiere ich mich?

Senatsverwaltung Gesundheit Berlin: Aktuelle Hinweise für Berlinerinnen und Berliner
https://www.berlin.de/sen/gesundheit/themen/gesundheitsschutz-und-umwelt/infektionsschutz/coronavirus/
Hotline Coronavirus der Senatsverwaltung für Gesundheit: (030) 9028-2828 (täglich von 8:00-20:00 Uhr)

Kassenärztliche Vereinigung: Aktuelle Hinweise für Berlinerinnen und Berliner
https://www.kvberlin.de/30patienten/index.html

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe: – Informationen für Unternehmen in Berlin
https://www.berlin.de/sen/web/corona/

Robert Koch Institut (RKI): Tagesaktuelle und fachspezifische Informationen zu Infektionszahlen, Risikogebieten, Infektionsschutzmaßnahmen, Empfehlungen für Veranstaltungen
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV_node.html

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA): allgemeinverständliche Informationen und praktische Tipps für Verhaltensmaßnahmen, Hygienetipps etc.
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

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Nachnutzung der Container am Blumberger Damm

Der Container zur Unterbringung von Geflüchteten am Blumberger Damm wird demnächst geschlossen. Der Standort soll längstens bis zum Januar 2021 genutzt werden. Wir wollen die Unterkünfte erhalten und zukünftig Studierenden und Auszubildenden die Möglichkeit geben, dort ein bezahlbares Zimmer zu finden (Drucksache – 1868/VIII).
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Für einen sicheren und nachhaltigen Jahreswechsel

Zu jedem Jahreswechsel wünschen wir Freunden, Verwandten und Kollegen einen gesunden Start ins neue Jahr. Dieses Jahr begrüßten wir ein neues Jahrzehnt und die Lücke zwischen unseren Wünschen und der Realität könnte größer nicht sein. Die Berliner Feuerwehr blickte zurück auf eine Nacht mit 1.523 Einsätzen, darunter 617 Brände, 940 Einsätze des Rettungsdienstes und 100 Sonstige Einsätze. Es gab 24 Übergriffe auf Einsatzkräfte. Das Unfallkrankenhaus (UKB) in Biesdorf hatte 45 Patient*innen wegen Verletzungen aufgrund von Feuerwerkskörpern in Behandlung.

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Fußgängerüberweg zwischen der Tramhaltestelle S-Bahnhof Marzahn und dem Eastgate

Viele Menschen gelangen täglich von der Straßenbahn Haltestelle zum Busbahnhof und dem Eastgate ohne einen sicheren Überweg. Gerade für mobilitätseingeschränkte Menschen ist dies eine große Herausforderung. Hier ist dringend Abhilfe zu schaffen.

Mit einem Antrag fordern wir das Bezirksamt auf, sich bei den zuständigen Stellen für einen sicheren Fußgängerüberweg zwischen der Tramhaltestelle S Bahnhof Marzahn und dem Eastgate einzusetzen und ein Tempolimit 30 in diesem Bereich einzuführen.

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Geburtsvorbereitung im Bezirk auf die Bedürfnisse Alleinerziehender ausrichten

Marzahn-Hellersdorf war auch 2018 erneut der Bezirk mit den meisten Alleinerziehenden in Berlin. Nicht bei allen Geburtsvorbereitungskursen und Kontakten mit Behörden ist man darauf eingestellt. Daher bringen wir einen Antrag ein, die Geburtsvorbereitung auf die Bedürfnisse der zukünftig Alleinerziehenden abzustimmen, um eine frühzeitige Unterstützung sicherzustellen (DS-1664/VIII).

Die Geburtsvorbereitung für zukünftig Alleinerziehende sollte auf die Bedürfnisse und den Informationsbedarf der alleinerziehenden Mütter ausgerichtet werden. Hierzu ist mit den entsprechenden Institutionen im Bezirk in Kontakt zu treten.

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