Wir unterstützen die Forderungen des NABU Berlin, dass Bauen auf Freiflächen nur noch die Ausnahme sein sollte. In Marzahn-Hellersdorf stünden viele Flächen zur Verfügung ohne neu versiegeln zu müssen. So wäre zum Beispiel die Aufstockung von bereits bestehenden Gebäuden sinnvoller, das wieder Nutzbarmachen von leerstehenden Gebäuden und die Bebauung von großen versiegelten Parkflächen, wo auch Tiefgaragen zusätzlich entstehen könnten. Auch die Flächen von Lebensmittelmärkten böten noch Potentiale.
Die geplante Bebauung der grünen Innenhöfe in der Lily-Braun-Straße und der Bodo-Uhse-Straße sollte gestoppt werden. Landeseigene Unternehmen wie die Stadt und Land sollten vielmehr Vorbild beim Klimaschutz sein. Dazu gehört auch wie in unserem Hitzeaktionsplan beschrieben, mehr Grün auf bereits versiegelten Flächen zu schaffen. Gemeint sind z.B. grüne Dächer, Fassadenbegrünung oder Baumterrassen.
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Gemeinsam mit den Fraktionen der SPD und der Linken hat unsere bündnisgrüne Fraktion im Bezirksparlament einen Antrag zum Gedenken an Femizide in Marzahn-Hellersdorf eingebracht und erfolgreich beschlossen. Hierfür sollen nach Femiziden an Bürgerämtern oder Rathäusern eine Figur oder eine lilafarbene Stele aufgestellt werden und somit Orte des Gedenkens für die Opfer geschaffen werden.
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